Morgenroutinen die das Wohnen im Apartment Ruhig und Organisiert Machen

Morgenroutine Wohnung: Die Kunst eines organisierten Morgens in deinem Apartment

Es ist Montagmorgen. Die Sonne strahlt durch das Küchenfenster, und während ich mit einem dampfenden Becher Kaffee auf der Couch sitze, kann ich nicht anders, als dem Chaos um mich herum einen skeptischen Blick zuzuwerfen. Ein Stapel Bücher balanciert wackelig auf dem klapprigen Beistelltisch, und mein Sofa – das mit einem gemütlichen, aber leicht zerknitterten, velourartigen Überwurf bedeckt ist – hat auch schon bessere Tage gesehen. Warum ist es so schwer, einen organisierten Morgen in dieser kleinen, chaotischen Wohnung zu haben? Ah, diese Frage begleitet mich schon seit Jahren.

Könntest du dich auch dazu zählen? Hast du jemals darüber nachgedacht, wie eine effektivere Morgenroutine dein Leben verändern könnte? Lass mich dir ein paar Einblicke in meine eigene Morgenroutine geben – die manchmal funktioniert, manchmal nicht – und wie ich in meinem kleinen Apartment ein bisschen Ordnung in den Frühmorgenchaos bringen kann, während ich mich in meinen Schlafanzug einkuschele und genüsslich an meinem Kaffee nippe.

1. Den Tag richtig beginnen: Morgens ein bisschen Licht reinlassen

Ich habe festgestellt, dass der erste Schritt zu einer organisierten Morgenroutine das Licht ist. Wenn die Sonne aufgeht und die ersten Strahlen in meine Wohnung strömen, fühlt sich alles ein bisschen besser an. Ich ziehe die Vorhänge auf und lasse die Sonne in die Wohnung, und das ist wie ein kleiner, magischer Moment. Plötzlich ist der Raum nicht mehr dunkel und einladend – es fühlt sich an, als würde die Wohnung aufwachen.

Wenn du also daran denkst, deine Morgenroutine zu verbessern, öffne einfach die Vorhänge! Es gibt nichts Schöneres, als den Tag mit ein bisschen natürlichem Licht zu beginnen. Und keine Sorge, die Nachbarn sehen dich nicht in deinen weichsten PJs. Vielleicht.

2. Ein paar Minuten für dich allein

Erinnere dich daran: Du bist wichtig. Bevor du in das nervenaufreibende Morgenchaos eintauchst – das sind die spektakulären Momente, in denen du versuchst, ein Ei zu braten, während das Wasser für deinen Kaffee kocht und das Licht flackert – gönn dir ruhig ein paar Minuten für dich.

Ich finde es nett, einfach in der Stille zu sitzen und den Duft des aufbrühenden Kaffees einzuatmen. Manchmal gibt es eine kleine Meditations-App oder einfach nur das Klicken der Kaffeemaschine. Es ist wirklich erstaunlich, wie diese kleinen Momente dir helfen können, den Kopf freizubekommen. Mein Liebling ist eine einfache Atemübung: Einatmen – zwei, drei, vier – und Ausatmen. Es klingt vielleicht kitschig, aber hey, was hast du zu verlieren?

3. Die Macht des Organisierens

Ich weiß, man denkt sich das oft: „Das ist nicht mein Ding!“ Ich habe es auch oft gesagt, als ich versuchte, mein Zimmer aufzuräumen. Aber hier ist das Ding – ein bisschen Organisation geht einen langen Weg. Wenn alles an seinem Platz ist, kannst du die Dinge viel schneller erledigen.

Also, starte mit den Grundlagen. Stell dir vor, wie du deinen Badezimmer-Schrank organisierst. Alternativen: Du könntest deinen Schreibtisch aufräumen oder sogar deine Küchenschränke sortieren. Wenn alles an seinem Platz ist, kannst du deinen Tag mit einer gewissen Ordnung beginnen. Ich habe kürzlich einen kleinen Korb von IKEA gekauft, in dem ich alltägliche Dinge wie Smartphone-Ladegeräte, Lippenbalsam und anderen Kleinkram aufbewahre. Plötzlich sieht mein Schreibtisch viel netter aus!

Und ganz ehrlich, auch wenn dein Apartment nur aus 35 Quadratmetern besteht, macht es einen großen Unterschied, wenn du nur ein paar Kleinigkeiten sortierst. Es könnte einfach der erste Schritt zu einem organisierten Morgen in deinem Apartment sein.

4. Frühstück: Dein Lieblingsrezept

Kommen wir zum Frühstück! Jeder Morgen ist einfach besser, wenn ich an das Aroma von frischem Brot, Rührei und vielleicht ein bisschen Avocado denke. Ein gutes Frühstück ist kein muss – es ist ein muss. Ich habe oft Tage, an denen ich den Kaffee einfach schnappe und loshechte, aber wenn ich es schaffe, mir ein bisschen Zeit zum Frühstücken zu nehmen, fühle ich mich wie ein Superstar.

Übrigens, ich habe mein Lieblingsrezept in einem Kochbuch aus dem Jahr 1997 gefunden – ja, das ist richtig – für ein einfaches Avocado-Toast. Die Zubereitung dauert genau 5 Minuten, und das ist eine der besten, einfachsten Entscheidungen, die ich machen kann. Das schöne daran? Du kannst es laminiert auf deinem Kühlschrank hängen oder auf deinem Handy speichern, um dich zu motivieren.

Und wenn ich schon bei Kühlschränken bin: Ich kann dir nur empfehlen, ein paar gesunde Snacks vorzubereiten. Nüsse, Joghurt oder ein paar gesunde Müsliriegel können dir helfen, den Tag stressfreier zu beginnen.

5. Die Gangart entschleunigen mit einer To-Do-Liste

To-Do-Listen sind die Geheimwaffe eines jeden organisierten Morgens. Du kannst damit alles aufschreiben, von den Dingen, die du unbedingt erledigen musst, bis hin zu den kleinen Sachen, die du auch jedem nur empfehlen würdest. Keine Sorge, ich meine nicht so eine lange Liste, dass du selbst beim Durchstreichen in den Schweiß gerätst. Ich spreche von einer kurzen, machbaren Liste.

Ich nutze eine simple App auf meinem Smartphone, die mir hilft, alles im Griff zu behalten. Ich starre auf den Bildschirm und denke: „Ja, ich kann das heute schaffen.“ Und das befriedigende Gefühl, wenn du ein Element abspeichern kannst? Himmlisch!

6. Musik ist der Schlüssel

Okay, ich gestehe es: Ich bin ein echter Musik-Freak. Ob ich nun Chef im Büro bin oder einfach nur mein Zimmer aufräume, Musik macht alles besser! Stelle dir eine Playlist zusammen mit deinen Lieblingssongs und lass sie im Hintergrund laufen. Etwas Optimistisches, vielleicht gibt’s ja eine „Feeling Good“-Playlist bei Spotify, die dir dabei hilft, deinen Morgen im Apartment ein wenig besser zu machen.

Ich habe meine „Die besten Mood-Booster“-Liste, die von Queen über Taylor Swift bis hin zu Bruno Mars reicht. Einige meiner Nachbarn mögen die Wahlen nicht (so laut), aber ganz ehrlich, es hilft mir beim Aufstehen und schafft eine positive Atmosphäre.

7. Abschalten, bevor der Tag beginnt

Wenn der Kaffee intus ist und die Liste abgearbeitet ist, gönn dir einen Moment, um die Nachrichten zu checken oder einfach mal nichts zu tun. Gönn dir ein bisschen Zeit – vielleicht mit einem guten Buch oder einem kurzen YouTube-Video. Es hilft mir wirklich, ein bisschen mehr über die Welt zu erfahren und gleichzeitig zu entspannen.

Es könnte sogar eine Inspirationsquelle zur Beruhigung sein. Ich meine, wie oft passiert es, dass wir uns selbst zerbrechen über die Dinge, die wir zu erledigen haben und die Sorgen, und am Ende einfach nur den Kopf voller Fragen haben? Lass uns die Wellen der Stressigkeit besänftigen – mit einem kleinen, kreativen Moment.

Fazit: Dein organisierter Morgen im Apartment

Am Ende des Tages geht es darum, einen organisierten Morgen in deinem Apartment zu finden. Ob es nun darum geht, die Vorhänge aufzumachen, eine Tasse Kaffee zu genießen oder ein bisschen Musik zu hören – es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.

Es ist nicht immer einfach, aber glaubt mir, jeder kleine Schritt zählt. Und all das bringt uns näher zu einem harmonischen und organisierten Morgen in unserer gemütlichen kleinen Wohnung. Also, zieh deine Schlafanzughose nicht zu eng an und fang an, deinen Morgen zu revolutionieren. Denn das Beste daran ist, dass du es in deiner eigenen kleinen Oase machst – deinem Apartment. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, sollte ich eigentlich bessere Möbel kaufen. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag.

Mach’s gut und genieße einen entspannten Morgen!

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