Einfache Putzgewohnheiten die Kleine Räume Stressfrei Halten

Kleine Wohnung Putzen: Meine Putzroutine für Kleine Räume

Es gibt etwas Beruhigendes an einem kleinen Raum. Ich meine, du weißt, wo alles ist (oder wo es sein sollte). Trotzdem kann die Aufgabe, eine kleine Wohnung zu putzen, manchmal wie ein schrecklicher Satz erscheinen—man weiss, dass es gemacht werden muss, aber man würde lieber unter einem gemütlichen Berg von Decken und Kissen im Wohnzimmer verschwinden und Netflix schauen. Ganz ehrlich, ist das nicht ein großartiger Lebensstil?

Ich sitze hier in meinen PJs, eine dampfende Tasse Kaffee in der Hand, der Duft von frisch gebrühtem Kaffee schwebt durch die Luft. Der Blick geht zu dem Stapel Bücher, der gefährlich auf einem wackeligen Beistelltisch balanciert. Ich habe ihn darüber gerollt, während ich versuchte, ein bisschen Platz auf der Couch zu schaffen. Ein kleiner Hauch von Chaos ist mein treuer Begleiter. Aber irgendwann muss ich mal aufstehen und eine „putzroutine für kleine Räume“ befolgen, bevor ich mich noch mehr ablenke.

Der kleine Raum ist ein Segen

Was viele vielleicht nicht realisieren, ist, dass das Putzen in einer kleinen Wohnung in gewisser Weise einfacher ist. Ja, es ist weniger Fläche zum Aufräumen. Wir alle wissen, dass sich Schmutz in den unerwartetsten Ecken verstecken kann – und ich meine nicht nur unter dem Bett. Aber es bedeutet auch, dass sich jeder Staubflocken wie ein Eindringling anfühlt. Ich habe das Gefühl, dass diese Räume dazu neigen, viel schneller Schmutz anzuziehen (vielleicht wie Staubmagnete?).

1. Der erste Schritt: Minimalismus ist dein Freund

Bevor du mit dem Putzen beginnst, frage dich: „Gibt es etwas, was ich wirklich nicht brauche?“ Oftmals haben wir den Drang, alles aufzubewahren, von alten Zeitschriften über Klamotten, die „bald wieder in Mode kommen könnten“, bis hin zu Lieblingsschnickschnack, die einfach nur Staubfänger sind.

Hier sind ein paar Tipps, die ich bei meinen Räumeinzügen und -auszügen gelernt habe:

  • Ausmisten: Jeder Monat ist eine gute Gelegenheit. Ich nehme mir immer einen Samstagmorgen für meine „Aussortier-Routine“ vor.
  • Spenden: Es macht Spaß, Dinge zu verschenken! Vielleicht findest du deinen Lieblingspulli in der Klamottenkiste deiner besten Freundin wieder.
  • Organisieren: Investiere in ein paar schöne Aufbewahrungslösungen. Im Grunde ist das keine Schande, wenn deine Unterwäsche in einem hübschen Korb aufbewahrt wird – die Aufbewahrung braucht auch Liebe, oder?

Nach der ersten Entscheidung, was zu behalten ist, ist das sowieso die einfachste Putzroutine für kleine Räume!

2. Planen oder nicht: Das ist die Frage

Die Idee einer Putzroutine für kleine Räume ist mir erst vor Kurzem in den Sinn gekommen. Ich bin nicht wirklich ein „Planer“, immer alles in meinem Kopf und täglich wechselnd im Improvisationsmodus. Aber ich habe herausgefunden, dass eine Art flexibler Plan alles leichter macht.

Hier ist meine Methode:

  • Kurze tägliche Aufgaben: Anstatt alles an einem Tag zu erledigen, sind 15-20 Minuten jadeputzen einfach genug, um das Chaos kontrollierbar zu halten.
  • Wochenend-Putzfest: Wenn ich denke: „Okay, diese Woche war anstrengend“ – dafür gibt es das Wochenende.
  • Reinigungsliste: Baut dir die Liste, die dir hilft, nichts zu vergessen. In der kleinen Wohnung sind es oft die Ecken, die man vergisst.

Denke daran, dass jeder „Plan“ dir im Endeffekt mehr Freiheit bringt.

3. Die Macht des Aroma

Ich habe einen Freund, der ist ein bisschen wie „Putzguru“ für kleine Wohnungen. Er hat mir eine Raketenwissenschaft über die Kraft der Düfte beigebracht. Ich war immer der Typ, der mit einem bewährten Allzweckreiniger gesetzte und dachte, das wäre genug. Aber etwas mit einem schlichten „Küchenfrisch“-Duft hat in meiner Putzevolution so viel bewirkt!

Duft ist zwar nicht das Wichtigste beim Putzen, kann aber wirklich einen großen Unterschied machen. Hier sind einige Ideen:

  • Ätherische Öle: Einfach ein paar Tropfen in dein Wasser und deine Putzmittel geben. Ich liebe es, mit Zitrone und Lavendel zu experimentieren. Es macht alles ein wenig schöner.
  • Raumsprays: Wähle einen nach dem Putzen, der den Raum wirklich „wegzaubert“.
  • Handseife: Etwas so Einfaches kann das Gesamtgefühl deiner kleinen Wohnung verändern. Nachdem ich die „Kerze im Flacon“-Seife von Anthropologie ausprobiert habe, möchte ich meinen Besuchern einmal im Monat diese Seifen schenken.

4. Musik ist dein bester Freund

Die richtige Musik kann den ganzen Unterschied beim Putzen machen. Ich weiß, es klingt klischeehaft, aber gib mir ein paar gute Beats, und ich bin nicht zu stoppen. Es wird zum „Putzfest“.

Erstelle dir eine Playlist, die dich auflegt, besonders für kleine Raum-Sessions:

  • Throwback Hits: Nichts macht das Putzen schneller als die besten Songs aus meiner Teenagerzeit. Ich habe eine ganz spezielle Playlist mit meinen Lieblingshits aus den 2000ern.
  • Instrumentale Klänge: Manchmal ist es entspannend, einfach ein bisschen Akustikmusik im Hintergrund zu haben. Ich liebe „Lo-fi beats“ – perfekt für das bisschen Chaos, das ich versuche, zu beseitigen.

Vertraue mir, das Putzfest könnte schnell in eine kleine Tanzparty umschlagen! Und hey, schau dir deine eigene „Kecacian“ an: „Guck mal, ich hab synchron beim Staubsaugen getanzt!“

5. Staubsauger-Guru: Der Held der kleinen Räume

Der Staubsauger ist wahrscheinlich mein bester Freund in der kleinen Wohnung. Ich habe vor kurzem einen leistungsstarken Handstaubsauger von Dyson gekauft, und was soll ich sagen? Es hat mich gefühlt vom „Hauptplatz des Chaos“ zum „Win-Win-Platz des Glücks“ befördert.

Hier sind ein paar Dinge, die ich während meines Staubsauger-Rituals gelernt habe:

  • Zweckmäßigkeit: Ein guter Staubsauger kann dir helfen, die Ecken zu erreichen, die du vorher nie erreichen konntest.
  • Tägliche Nutzung: Ja, ich sauge fast jeden Tag – 5 Minuten sind alles, was es braucht! Und dann habe ich mehr Zeit für den wichtigen Kram: Chill, Kaffee genießen und lesen.

Aber, Hands up: Ich bin immer noch der Typ, der beim Staubsaugen mit den Nachbarn „um die Wette“ putzt. Du weißt schon, der absolute Superhelden-Moment, wenn du denkst, dass du schnell die Wohnung aufräumen kannst, während dein Nachbar mit dem Bambuslatten gegen die Wand klopft. 😂

6. Die kreative Aufbewahrung

Wenn es um kleine Wohnungen geht, ist die Aufbewahrung der wahre Zauber. Ich habe Besuch von ein paar Freunden bekommen, die mir einen Wasserkocher setzten, um zu zeigen, wie kreatives Aufräumen funktionieren kann.

Hier sind einige meiner Geheimtipps:

  • Vertikale Aufbewahrung: Nutze Regale oder Wandhaken, um Platz zu sparen. Ich hatte immer Schwierigkeiten mit der Höhe, also habe ich mein „Küchenregal Chaos“ mit coolen Boxen in verschiedenen Farben beheben können.
  • Unter dem Bett: Das ist das geheime Reich des Staubkristalls. Der Raum unter dem Bett ist die goldene Gelegenheit, alles zu verstauen, was du nicht mehr sehen willst.

Und ach, der wahre Schutzwall für mein kreatives Wohnzimmer ist ein riesiger Korb voller Schals. Lieber alles in einem Korb als überall fallend, oder?

Fazit: Mach’s mit Liebe

Also, das Putzen einer kleinen Wohnung kann nicht nur mühsam und unangenehm sein, sondern wird schnell zu einer kleinen, strukturierten Routine, die wir fast über den Zeitstrahl zusammenstemmen können. Ich habe gelernt, dass alles eine Frage der Perspektive ist. Manchmal kann der Kaffee und die gute Musik mit der richtigen Aufbewahrungslösung meinen kleinen Raum in ein gemütliches Zuhause verwandeln.

In diesem Sinne, bevor der Tag ganz vergangen ist, stehe ich jetzt endlich auf und beginne mit meiner eigenen Putzroutine für kleine Räume. Ich sage Überstunden beim „Aufräumen und Schwingen“ und tanzender Staubsauger zu! Viel Erfolg bei eurem kleinen Putzabenteuer – und denkt daran: Einfach mal relaxt machen!

Leave a Comment