Erstmieter Budget Tipps – Wie du das Beste aus deiner ersten Wohnung herausholst
Guten Morgen, oder sollte ich sagen: guten Kaffee? Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee schwebt durch meine kleine Wohnung, während ich in meinem besten Pyjama – das ist übrigens ein alter T-Shirt und eine bequeme Hose, die schon so viele Reste des Snacks der letzten Nacht aufweisen, dass ich fast ein schlechtes Gewissen habe – am Laptop sitze. Hier ist die Sache: Wenn du wie ich dein erstes eigenes Zuhause beziehst, merkst du schnell, dass das Budget oft schneller schwindet als die restlichen Kekse aus der Keksdose. Nehmen wir uns also einen Moment, um einige praktische Erstmieter Budget Tipps zusammenzustellen, während ich hier gegen den Staub auf dem Couchtisch kämpfe.
Ich erinnere mich noch, als ich den Schlüssel zu meiner ersten Wohnung bekam. Mein Herz klopfte wie wild, als ich auf die Tür zu trat. Die Wände waren in einem blassen Beige gestrichen, und der Boden war eine Mischung aus schachbrettartigen Fliesen und einem kleinen, grünlich schimmernden Teppich, der wahrscheinlich glückliche Tage hinter sich hatte. Jetzt, nach ein paar Monaten – und unzähligen Bestellungen bei IKEA –, sieht der Raum schon etwas mehr nach „meinem Zuhause“ aus. Aber dazu später mehr. Erstmal lass uns über das Budget sprechen!
1. Setze realistische Budgetziele
Eines der ersten Dinge, die ich gelernt habe, ist, dass der finanzielle Spielraum nicht nur für die Miete, sondern auch für die anderen Kosten, die jede Woche anfallen, bedacht werden muss. Im Wesentlichen ist das wie bei einem großen, köstlichen Pizzastück: Du musst nicht nur wissen, was du alles drauflegen möchtest, sondern auch, wie groß die Pizza eigentlich ist.
Jetzt, verwende ich eine einfache Tabelle, in der ich festhalte:
- Miete (Duh!)
- Nebenkosten (Strom, Wasser, Internet – ja, die nervigen haben es wirklich in sich)
- Lebensmittel (Ich gebe zu, ich bin ein Fan von Pasta und gefrorenem Gemüse).
- Freizeit (Einmal im Monat ein schöner Restaurantbesuch? Ja, bitte!)
- Sparen (Man weiß ja nie, wann der Kühlschrank seinen Geist aufgibt).
Wenn du das aufschlüsselst, bekommst du eine viel bessere Vorstellung davon, wie viel nach all den Ausgaben übrig bleibt. Und ja, beim ersten Versuch stellst du vielleicht fest, dass du ein bisschen locker mit dem Geld umgehst. Aber hey, wir sind alle dabei!
2. Die versteckten Kosten
Okay, lass uns mal über die versteckten Kosten sprechen. Da war ich, frisch und euphorisch mit meinem neuen Schlüssel, als die verfluchte Waschmaschine kaputt ging. Ich meine, ernsthaft? Das Ding war wahrscheinlich älter als ich. Ein schneller Anruf und der Techniker war im Grunde wie ein Priester für mein kleines Zuhause: „Wir müssen ein neues Teil bestellen…“ Autsch!
Hier sind ein paar versteckte Kosten, auf die du achten solltest:
- Waschmaschinen-Reparaturen (oder der schmerzhafte Kauf einer neuen).
- Ausstattungen wie Gardinen oder neue Kebap-Testtage, die vielleicht Spaß machen, aber ins Geld gehen.
- Eventuelle Hausratversicherungen – ich empfehle das. Glaub mir, das beruhigt ungemein!

3. Second-Hand kann Gold wert sein
Ich werde nie vergessen, als ich durch den örtlichen Flohmarkt schlenderte und diesen älteren, krummköpfigen Tisch sah. Es war Liebe auf den ersten Blick – obwohl er ein paar verschiedene Farben in der Lackierung hatte. Ich habe gefragt, was er kostet, und der Verkäufer sah mich schief an: „Zehn Euro, aber du kannst ihn für fünf nehmen, wenn du den schmutzigen Lappen selbst abwischst.“
Alternativen zu neuem Mobiliar sind oft nicht nur günstiger, sondern auch einzigartig. Hier sind einige meiner Lieblingsorte, um Second-Hand-Gemälde, Möbel oder andere unglaubliche Fälle von „Kreativität“ zu entdecken:
- Flohmärkte oder Second-Hand-Läden in deiner Nähe.
- Facebook Marketplace (ich habe dort einige wahre Schnäppchen ergattert).
- Kleinanzeigen. Das ist wie eine Schatzsuche für erwachsene Menschen!
4. Essen ist kein Spiel – aber Budgetessen kann lecker sein
Nun, das Thema Lebensmittel… Als ich anfing zu kochen, sah mein Kühlschrank aus, als ob eine Staubschicht von 1970 darüber gereicht wurde. Auf der anderen Seite wusste ich nicht, wie ich frische Äpfel und Gemüse von den nicht so frischen Äpfeln im Angebot unterscheiden sollte.
Statt also ständig Essen zu bestellen (ja, das ist teuer und, ja, die Pizzakartons stapeln sich), habe ich ein paar Tricks herausgefunden:
- Plane Mahlzeiten im Voraus. Das klingt anstrengend, aber mit ein paar leckeren Grundrezepten (ja, auch Pasta ist ein Grundrezept!) weißt du, was du einkaufen sollst.
- Kaufe saisonale Produkte – frischer und günstiger – hello, Spargelzeit!

5. Energie sparen für die winzigen Dinge
Energie ist nicht nur etwas, das wir morgens zum Aufwachen benötigen. Genau das habe ich festgestellt, als ich eine enorm hohe Stromrechnung erhalten habe. Es war ein kleiner Schock. Aber das Licht war so schön im Winter, und ich konnte einfach nicht aufhören, die Lichter zu dimmen!
Hier sind einige einfache Tipps, um den Energieverbrauch zu senken:
- Verwende LED-Lampen. Du glaubst nicht, wie viel weniger sie verbrauchen! (Ich sage es mal einfach: mehr Zeit für Netflix).
- Trenne nicht benutzte Elektronikgeräte. Steckerleisten sind deine besten Freunde.
- An kühlen Abenden eine dicke Decke nehmen statt die Heizung auf volle Pulle.
6. Wo ist mein Notgroschen?
Ein bisschen Geld auf der hohen Kante zu haben, ist wie ein kleiner Sicherheitsgurt in deiner Wohnung. Irgendwie tröstlich, oder? Du weißt ja nie, wann das Waschen deiner Lieblingsjacke eine unangenehme Überraschung mit sich bringt oder wenn du die nächste Pläne für einen Sommerurlaub nach Paris schmieden willst.
Ich habe mir die Regel angewöhnt, 10–20% meines Gehalts jeden Monat zurückzulegen. Es ist zwar nicht immer einfach (ja, das Kaffeekaufen kann sich summieren!), aber nach ein paar Monaten fühlst du dich sicherer.
Fazit: Budget Dein erstes Zuhause mit Herz
Am Ende des Tages sind die erstmieter Budget Tipps, die du umsetzt, nicht nur finanzielle Strategien. Es geht darum, ein Zuhause zu schaffen – ein Raum, der deinen Geschichten und Abenteuern Platz bietet. Wenn du die kleinen Macken und Fehler akzeptierst, wird das Budgetieren viel einfacher.
Ich hoffe, dieser Artikel hat dir geholfen, ein paar Ideen für deine ersten Schritte in der aufregendsten Zeit deines Lebens zu finden! Vielleicht ziehe ich jetzt endlich meine Socken aus und fange an, die Wohnung zu reinigen… oder auch nicht. Lass mich einfach wissen, wenn du noch mehr Budgettipps brauchst. In der Zwischenzeit: Prost auf die erste Wohnung! 🍵